Sehr viel Leistung und Klang zum fairen Preis: M6 500i

Musical Fidelity baut seit Jahren hervorragend klingende Verstärker. Mit der neuen M1/M3-Serie haben die Briten erneut ganz hervorragende Geräte im Portfolio, welche in Punkto Preis/Leistung nur sehr schwer zu schlagen sind. Seit einigen Wochen haben wir nun auch das Vollverstärker-Flaggschiff in der Vorführung. Stolze 4950€ rufen die Engländer für den Boliden auf – für das gleiche Geld gibt es auch die Vor/Endstufenkombination M6Pre und M6PRX. Wozu also noch einen großen Vollverstärker fürs gleiche Geld bauen haben wir uns gefragt? Bis der M6500i uns die Antwort gegeben hat.

Punch, Leistung und Kontrolle bieten beide Lösungen auf ganz hohem Niveau. An besonders großen oder Anspruchsvollen Boxen und vor allem bei sehr hohen Pegeln zeigt der 28kg-Vollverstärker aber eindrucksvoll, was er „mehr“ zu bieten hat und warum er eine ernsthafte Alternative zur Vor-Endkombination sein kann. Der Doppel-Mono-Aufbau mit 12 Sanken-Endstufentransistoren je Kanal kann bis zu 1250 Watt Impulsleistung je Kanal in 4-Ohm-Boxen pumpen – damit ist der Verstärker als „Leistungs-Engpass“ garantiert ausgeschlossen. Wer also in allen Lebenslagen reichlich Verstärker-Leistung sucht, einen guten Klang möchte und vor dem Preis einer ausgewachsenen Audionet- oder Accuphase-Kombination zurückschreckt – der sollte sich den Musical Fidelity Boliden genau anhören. Wir haben den M6500i – genau wie alle anderen aktuellem Musical-Fidelity-Verstärker – in der Vorführung.

Eine sehr starke Konkurrenz aus eigenem Hause ist die Kombination des M6i Vollverstärkers, ergänzt um die M6PRX-Endstufe. Diese Lösung bietet Bi-Amping zum ähnlichen Preis, nur im äußersten Maximalpegel muss Sie sich dem Vollverstärker geschlagen geben.

Besonders interessant für alle Heimkino-Enthusiasten: Jeder aktuelle Musical-Fidelity-Verstärker bietet einen Heimkino-Bypass, so dass sich die Verstärker hervorragend in ein Surround-Set integrieren lassen.

Einmessysteme der AV-Receiver im Vergleich

Derzeit gibt es 3 weit verbreitete und z.T. sehr unterschiedliche Einmesssysteme am Markt.
Audyssey wird von einem unabhängigen Anbieter entwickelt und regelmäßig aktualisiert, die Hersteller der AV-Receiver können dieses Einmess-System in Ihre Receiver implementieren, ohne selbst ein Einmessystem entwickeln zu müssen. Audyssey kommt z.B. bei Denon, Marantz und Onkyo zum Einsatz. Wir vergleichen hier das Audyssey 32 XT aus dem aktuellen Denon-AVR 4311 mit den Konkurrenten.

Hier sind vor allem das YPAO von Yamaha, sowie das MCACC-System von Pioneer erwähnenswert – beide Systeme wurden von den jeweiligen Herstellern entickelt und können so besonders Flexibel an die Geräte angepasst werden. Wir nehmen auch hier die beiden aktuellen Geräte in der maximalen Ausbaustufe des Einmess-Systems zum Vergleich:
Den Pioneer SC-LX83 und den Yamaha RX-V3067.
Viele der kleineren Modelle bieten leicht abgespeckte Versionen der Einmessvarianten, so dass sich die allgemeinen Aussagen des Fazits auch auf die kleineren Modelle übertragen lassen sollten.
Weiterlesen

Loewe 3D-Fernseher in Kürze verfügbar

Ab Anfang April ist es nun endlich so weit. Loewe startet mit seiner neuen 3D-Generation. Zuerst werden die 46″-Modelle lieferbar sein (117cm), kurz darauf werden weitere Größen folgen.

Vom Bildeindruck her dürften die neuen Geräte sich erstmal als Referenz am Markt plazieren – sowohl im 3D-, als auch 2D-Betrieb überzeugen die Modelle durch eine natürliche und dynamische Wiedergabe, welche gerade im 3D-Betrieb noch kein Standard ist.

Rein optisch orientieren sich die Modelle an der Loewe Compose Serie: Schlichtes, elegantes Design kombiniert mit hochwertigsten Materialien machen die Geräte auch haptisch zu den besten am Markt.

GX300 – In der Vorführung!

Monitor Audio GX300

Relativ lange hat es gedauert, bis die überaus erfolgreiche Monitor Audio GS-Serie überarbeitet wurde. Nachdem die Silver-RX neue Maßstäbe in Ihrer Preisklasse gesetzt hat erwarteten wir die GX-300 voller Vorfreude und Spannung. Und heute ist Sie eingetroffen.

Wir werden uns die kommenden Tage ausführlich mit einer der spannendesten Boxen im relativ dünn besetzen Preisbereich um 4000€ befassen und dann an dieser Stelle ausführlich berichten.

B&W CM7 im Angebot!

B&W CM7

Bowers & Wilkins hat die hervorragende CM-Serie um eine neue, schlanke Standbox erweitert – die CM8 dürfte für viele die perfekte Lösung aus schöner, schlanker wohnraumtauglicher Box und gutem Klang sein. In Folge der „Neuen“ ist die CM7 ab jetzt im Abverkauf. Es gibt die überaus beliebte und vielfach hervorragend getestete Box deshalb jetzt zum Sonderpreis von 1.198€/Paar in den Farben Rosenut und Wenge.

Accuphase E-460 im Test

Accuphase E-460 Front

Die letzten Tage konnten wir den Accuphase E-460 ausgiebig testen – wir hatten den Verstärker an der B&W 802 Diamond laufen. Eine Kombination, die uns schon mit dem „alten“ E-450 begeistert hat. Der neue E-460 ist – wie von Accuphase gewöhnt – eine sanfte Evolution mit dem nötigen Feinschliff an den richtigen Ecken und Kanten. Rein optisch fällt zuerst die neue Lautstärkeanzeige auf, wie Sie vom E-560 bekannt ist. Da sich die Stellung des Lautstärkereglers auf die Ferne nicht erkennen lässt ist diese Anzeige eine echte Bereicherung, vor allem wenn Quellen mit unterschiedlichem Pegel eingesetzt werden. Ansonsten gibt es auf der Frontplatte keine großen Neuheiten zu entdecken – die wunderschönen beleuchteten Leistungsanzeigen sind unverändert elegant und zeitlos. Auch bei der Farbe setzt Accuphase auf Bewährtes.

Weiterlesen

KEF Q900 in der Vorführung

Mit der KEF Q900 ist nun auch die letzte und größte Box der neuen Q-Serie bei uns eingetroffen, damit haben wir die Familie (Q100, Q300, Q500, Q700, Q900, 2x Center und Q400B Subwoofer) vollständig. Erster Eindruck der Q900: Wahnsinn! Sooo eine große Box! Und das für einen recht geringen Aufpreis, gegenüber der Q700er.

Da lohnt sich das reinhören auf jeden Fall auch wenn es um Kinos, große Räume oder hohen Schalldruck geht hat die neue Spitzenbox der Q-Serie ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.
Tonal überzeugt die Q900 vor allem durch eine Souveränität und Wärme wie es Sie bei der iQ-Serie nicht gab. Der Preis dafür ist allerdings, dass man um „die Große“ richtig anzutreiben schon einen kräftigeren Verstärker einplanen sollte – hier könnte der Musical Fidelity M3i, welchen wir in Kürze erwarten, ein würdiger Spielpartner werden.