Heimkino auch in kleinen Räumen: Mit den flexiblen Kurzdistanz-Projektoren

Projektionen sind aus dem Heimkino-Bereich nicht mehr wegzudenken und gehören auch zum Alltag in vielen Berufen. Wenn allerdings der Platz nicht ausreicht, Gefahr besteht, dass ein Schatten auf die Leinwand fällt oder es mechanisch nicht anders möglich ist, einen Beamer aufzustellen, treten Kurzdistanz-Projektoren auf die Bildfläche. Sie haben ein besonderes Objektiv und helfen dabei, aus kurzem Abstand ein großes Bild auf eine Wand zu projizieren.

Der Ultrakurzdistanz-LED-Projektor Adagio PF1000UT von LG

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Grundbegriffe der Heimkino Projektoren

Auf einer Leinwand in den eigenen vier Wänden lassen sich Filme und Serien in vollem Umfang genießen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn ein Heimkino ist umfangreich und bedarf reiflicher Überlegung und Planung. Ein zentrales Thema des Heimkinos ist der Projektor und mit diesem wollen wir uns ganz allgemein auseinandersetzen.

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Ein erster Eindruck von JVCs 4K-Laser-Projektor DLA-Z1

Den ersten D-ILA-Projektor hat JVC bereits im Jahr 1997 für professionelle Anwendungen entwickelt. Seither wurde die Technologie kontinuierlich vorangetrieben, bis in diesem Jahr das kleinste D-ILA Panel mit nativer 4K-Auflösung und „Blu-Escent“ Laser/Phosphor-Technologie auf den Markt kommt. Bei der IFA 2016 in Berlin wurde bereits der neue 4K-Laser-Projektor DLA-Z1 von JVC vorgestellt. Natürlich haben auch wir uns das Modell angeschaut.

Der erste native 4K-D-ILA-Projektor von JVC, der DLA-Z1

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TV oder Projektor?

Ab und zu begegnet man ihnen noch. Röhrenfernseher sind klobig, oft kleinformatig und wirken wie aus der Zeit gefallen. Bei manchen leisten sie möglicherweise noch als Zweit- oder Drittgerät ihren Dienst, andere begegnen ihnen höchstens beim Trödel um die Ecke, wo sie dann stillschweigend ihr Dasein fristen. „Draußen“ liefern sich währenddessen ihre modernen Nachfolger seit Jahren ein Wettrennen um Funktionalität, Design und Bildschirmgröße. Befeuert wird dieser Trend von den Heimkino-Ambitionen vieler Kunden, die sich – egal ob Sportereignis, Zockerabend oder Blockbuster – das perfekte Mittendrin-Erlebnis nach Hause holen möchten. Während dieses Versprechen bisher scheinbar nur von einer Projektor-Leinwand-Kombination eingelöst werden konnte, kann es sich inzwischen lohnen abzuwägen: Großer Fernseher oder Projektor?

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Sony VPL HW 40 ES angekündigt

Sony hat nun offiziell den Sony VPL-HW 40 angekündigt und damit einen kleinen Bruder des VPL-HW 55 im Sortiment.

Der Neue „Kleinste“-Beamer der Japaner – und damit einstieg in die ambitionierte und erstklassige „SXRD“-Projektion – basiert im wesentlichen auf dem HW 55. Der 40er beherrscht auch die Reality Creation zur Nachschärfung, verzichtet aber auf die Irisblende. Dadurch ist er in dunklen Szenen dem 55er unterlegen, zudem sind keine 3D-Brillen im Lieferumfang enthalten. Wer den Projektor auf einen bestimmten Farbraum kalibrieren möchte hat ebenfalls beim 55er deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten. Da der VPL-HW 40 das selbe Chassis nutzt wie der HW55 gibt es darüber hinaus kaum Unterschiede – so dass Sony mit dem HW-40 die Einstiegshürde in die äußerst hochwertige SXRD-Projektionstechnik weiter senkt.

Fazit: Der VPL-HW 40 ist leise, scharf, hell und flexibel, damit dürfte er insbesondere für ambitionierte Einsteiger und Aufsteiger ein sehr spannender Projektor sein. Insbesondere in heller Umgebung sind die Unterschiede zum teureren HW55 gering.

 

Ab jetzt in unserem Onlineshop.

Neues HiFi im Hinterhof Video

Wer uns, unseren Laden und unser Sortiment im Hinterhof noch nicht kennt, kann uns auf unserem dreiminütigen virtuellen Rundgang jetzt hautnah erleben. Noch spannender gestaltet sich natürlich ein Live-Besuch vor Ort in Berlin-Kreuzberg. Denn in 18 Entertainment-Studios kann man bei uns Audio- und Videotechnik testen solange es das Herz begehrt. Wie gesagt, einfach vorbeikommen und: Hören. Sehen. Staunen.

Beamer oder Flachbildschirm?

Der Röhrenfernseher ist kaputt, der Flachbildschirm zu klein oder es soll „einfach mal was neues her“.

Schon steht man vor der Frage:

Welches Bildwiedergabegerät ist das Beste? Beamer oder Flachbildschirm?

Die gute Nachricht: Es gibt für fast alle Wohnsituationen eine eindeutige Antwort.
Die schlechte Nachricht: Nicht selten heißt Diese „sowohl als auch“.

Der Fernseher:

Fernseher

Seit die Flachbildschirme ihrem Namen alle Ehre machen und zudem über alle nötigen Empfangsgeräte verfügen, lässt sich in nahezu jedem Raum problemlos ein Fernseher unterbringen. Die großen Vorteile eines TV-Gerätes sind:
1. Die sofortige Bereitschaft, der Fernseher benötigt nach dem Einschalten nur wenige Sekunden bis zur Wiedergabe
2. Ein Fernseher liefert in jedem Raum ein gutes Bild
3. Die Installation eines Fernsehers ist in den meisten Fällen sehr einfach

Der Beamer:

Beamertage

Im Gegensatz zu einem Fernseher gibt es bei einem Beamer ein paar Punkte zu beachten. Beamer verfügen in der Regel nicht über Tuner, es müssen separate Set-Top-Boxen angeschlossen werden. Zudem wird eine Leinwand benötigt. Vor allem aber sollte der Raum für ein perfektes Bild abgedunkelt werden können. Dafür belohnt ein gutes Beamer-Leinwand-Gespann mit einigen Vorteilen.
1. Die Bildgröße ist nahezu frei wählbar, echtes Kinofeeling ist garantiert.
2. Bei einem Sitzabstand von 4m bräuchte man eine Bildbreite von ca. 2m für den perfekten Kinoeindruck. Bei diesen Bildgrößen ist das Preis/Leistungsverhältnis und der Stromverbrauch eines Beamers wesentlich günstiger als bei extrem großen Fernsehern.
3. Eine Rolloleinwand lässt sich auch vor einem Fenster installieren. Auf diese Weise lässt sich der Raum in einem geschickt verdunkeln.

Aufgrund der unterschiedlichen Stärken der einzelnen Systeme sollte man die Entscheidung nach der Gewichtung treffen:

Wohnraumsituation: Lässt sich ein Fernseher bzw. eine Leinwand installieren/stellen?
Wie groß ist der Raum? Bei einem kleinen Sitzabstand ist ein großer Fernseher oftmals die günstigere Lösung. In einem großen Raum lässt sich nur mit einem Beamer ein echtes Kinofeeling erreichen.

Helligkeit: In einem sehr hellen Raum der nicht abgedunkelt werden kann lässt sich mit einem Beamer nur nachts eine hervorragende Bildqualität erreichen.

Sehgewohnheiten: Ein Beamer braucht eine Vor- und Nachlaufzeit. Für „mal eben schnell“ reinzuschalten ist ein Fernseher praktischer. Wer also gerne mal zwischendurch in die Nachrichten reinschauen möchte ist mit einem TV-Gerät besser beraten. Wer hingegen Spielfilme oder Sportübertragungen sehen möchte wird das größere Bild eines Beamers lieben.

Separates Heimkino: Ist im Keller ein separater Heimkinoraum verfügbar und im Wohnzimmer steht bereits ein Fernseher, ist die Anschaffung eines Beamers die beste Lösung. Wer ins Heimkino im Keller geht wird dies nicht tun, um mal kurz die Nachrichten zu schauen.

Heimkino im Wohnzimmer: Wer keinen separaten Raum für sein Heimkino frei hat und sich alle Möglichkeiten offen halten möchte kann auch in seinem Wohnzimmer Fernseher und Beamer parallel betreiben. Ideal lässt sich diese Lösung mit A/V-Receivern mit 2 parallelen HDMI-Ausgängen umsetzen, wie Sie z.B. der Denon AVR-4310 bietet.

Beamertage der Heimkinomacher am letzten November-Wochenende

Vom 26. bis 28. November, 10-19 Uhr, Samstags bis 18 Uhr, stellen die Heimkinomacher in zehn deutschen Städten die neuen Beamer vor, welche z.T. auf der IFA Premiere feiern. Die Vorführungen sind für alle Heimkino-Fans gedacht und es kommen sowohl besonders große und gut ausgestattete Modelle, als auch preiswertere Modelle zum Einsatz.

Derzeit sind folgende, größtenteil nagelneue Beamer für die Vorführungen eingeplant: JVC HD550, HD950, Panasonic PTAE4000, Mitsubishi HC3800 + HC 6800, 4 Epson TW-Modelle, Sony HW15.

Egal ob Sie Beamer-Einsteiger oder Aufsteiger sind, besuchen Sie doch den Heimkinomacher in ihrer Nähe und sehen Sie, was mit aktuellen Beamern möglich ist.

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