B&W CM8 in der Vorführung

CM8 in Weiss

CM8 in Weiss

Schatz, die klingen zwar super, aber sind VIEEEEL zu groß. Diesen Satz kennt jeder HiFi-Verkäufer – und leider auch viel zu Hilfe HiFi-Fans die sich zu Hause gerne einen besseren Klang hätten als den der winzigen Plastikwürfel. Umso besser, das B&W mit der CM8 nun nicht nur optisch, sondern auch klanglich ein paar wunderbare Lautsprecher im Sortiment hat. Vor allem in Weiß sind die Boxen ein echtes Highlight. Im direkten Klangvergleich postiert sich die Box brav zwischen der CM7 und der CM9, optisch stiehlt Sie, wenn es um ein „leichtes, elegantes“ Auftreten geht beiden die Show. Sie kommt zwar im Tiefgang (selbstverständlich) nicht an die größere und 700€ teurere CM9 heran, aber in Punkto brillianz, Dynamik und Lebendigkeit steht Sie selbst der großen bei normalen Pegeln in nichts nach. Von der (inzwischen schon einige jahre alten) CM7 kann Sie sich gar leicht absetzen- da ist der geringe Aufpreis gegenüber der CM7 schnell vergessen, insbesondere wegen der gelungenen Proportionen.

Wir haben die CM8 ihn der Vorführung. Besonders gut passt dazu z.B. der neue Rotel-Receiver RCX-1500 – eine dezente, schicke und gut klingende Anlage mit zahlreichen Möglichkeiten um Musik in allen formaten zu hören- aus dem Netz, von einer Festplatte oder via CD.

Kommentare (76) Schreibe einen Kommentar

  1. Der Yamaha ist leistungstechnisch ausreichend – für beide Boxen. Man wird hören können, leise wie laut. Ob es aber entspannt / kräftig und harmonisch spielt, das dürfte die spannende Frage sein ;). Und das ist ein subjektiver Eindruck der sich nicht messen lässt.

    Die CM8 hat den Vorteil von mehreren Bass-Chassis – dadurch verteilt sich der Bass gleichmäßiger im Raum. Als Stichwort für Google: „Gleichmäßigere Raumanregung“.

    Sie könnten die CM8 ordern und testen (14 Tage Widerrufsrecht). Sollte Sie wider erwarten NICHT gefallen hätten Sie zwei Möglichkeiten: Auch noch einen Receiver kommen lassen (rate zum X4000 von Denon) und DANN bei nichtgefallen beides zurückgeben, oder aber die CM8 wieder zu uns schicken.

    Ich gehe aber davon aus, dass die CM8 allein auch am 771er erstmal glücklich macht.

  2. Hallo Herr Wollsiefen,
    danke für Ihre Erklärung und das Angebot für die Testphase. Ich werde mir das durch den Kopf gehen lassen ;-).
    Gruß Wolfgang

  3. Hallo Frank

    da meine Anlage in einen nicht sehr tiefen Schrank integriert werden soll, habe ich lange nach einer Midi-sized Anlage mit guten Qualittäten gesucht und mich nun für ein den TEAC AI-501 entschieden. Habe hierfür zur Probe zwei CM8 mitgenommen und bin von dem Klang, insbesondere in den unteren Mitten und Tiefen sehr enttäucht. Kann das daran liegen, dass der Verstärker nicht stark genug ist, die Boxen zu bespielen? In Audio 6/2013 wird die starke Leistung des Class D Verstärkers gelobt. Ich habe fast das Gefühl, dass meine alten Kompaktboxen mehr „Wärme“ und Volumen in den tieferen Tönen aufweisen… Oder müssen die Boxen noch etwas länger eingespielt werden?

    Vielen Dank für eine kurze Einschätzung

    Thomas

  4. Hallo,

    es kann schon sein dass das ganze mit dem Verstärker zusammenhängt. An einem Class-D-Verstärker kleinerer Bauart kann eine Box durchaus anders klingen als an einem potenteren oder anders aufgebautem Amp. An einem Sonos Connect Amp z.B. (2×50 Watt Digitalverstärker) sind die Unterschiede zwischen CM8 und 685 eher gering, am Uniti 2 dagegen ist die CM8 deutlich besser. Insofern wäre es einen Versuch Wert einen anderen Verstärker zu testen. Allerdings gibt es im Midi-Format kaum noch Geräte, welche einer CM8 gerecht werden…

    Aber erstmal einfach die CM8 noch etwas spielen lassen, am besten basskräftige Musik und ruhig etwas über Zimmerlautstärke, wenn sich in 3-4 Tagen nichts nennenswertes getan hat würde ich mal einen kräftigeren Verstärker probieren.

  5. Hallo Frank

    vielen Dank für Deine schnelle Reaktion. Ich werde die Boxen noch ein wenig einspielen und dann mal sehen. Ob es an dem Teac liegt, werde ich wohl tatsächlich nur herausfinden können, wenn ich noch einen weiteren leistunsgstärkeren Verstärker – vielleicht einen klassischen Class A/B ausprobiere (Rotel oder vielleicht sogar Naim).

    Danke!
    Thomas

  6. Hallo Herr Wollsiefen,

    ich habe einen NAD C356bee, an denen ich meine Canton Ergo RCL, die ich aus Platzgründen verkaufen mußte, angeschlossen hatte.

    Der NAD ist ca 2 Monate alt. Ich bekomme nun die CM8.

    Haben Sie Erfahrungen im Zusammenspiel NADc356bee / CM8?

    Oder anders gefragt:
    Harmoniert beides zusammen?

    Als CD- Spiele habe ich einen Cambridge 340, der demnächst durch einen 640 V2 ersetzt werden soll.

    Vielen Dank im voraus!
    Mario

  7. Hallo,

    die Kombination habe ich noch nicht gehört – aber NAD ist ja allgemein eher unkritisch und treibt sehr viele Lautsprecher gut an, die CM8 ist auch kein „Monster“ was die Anforderungen an den Verstärker angeht.

    Rein technisch klappts garantiert, rein klanglich kann ich es nicht beantworten – und da geht es ja auch eher um Ihren als um meinen Geschmack ;).

    Ein Feedback wäre aber für den Ein- oder Anderen bestimmt interessant.

  8. Hallo

    ich wollte mich nur kurz mit meinen Erfahrungen zurückmelden. Es war tatsächlich so, dass die CM8 bei mir eine gehörige Einspielzeit brauchte (1 Woche intensives, basslastiges und nicht zu leises Abspielen). Jetzt klingen die Boxen erstaunlich reif, tiefgehend im Bass und voll und warm (alles, was ich zuvor vermisst hatte). Durch eine neue Aufstellung im Raum hat sich der Klang noch einmal erheblich verbessert.

    Habe die Boxen nun neben dem Teac AI-501 auch mit der T+A Cala und dem NAIM Unitilite getestet. Der Teac hat klar die Nase vorn, was die Räumlichkeit, Tiefe der Bühne und den Gänsehautfaktor angeht (und kann die Boxen mit der Class D-Leistung von nur 2x30W auf 8 Ohm erstaunlich vollwertig antreiben) – er ist aber in den Höhen und oberen Mitten auf Dauer etwas anstrengend und nicht so ganz so angenehm wie die anderen Amps, auch in den kräftigen Bässen fehlt es manchmal an der Feinauflösung. Dei T+A Cala kann mit ihrer auch eher niedrigen Leistungsabgabe die CM8 ebenfalls erstaunlich kräftig und mit warmen Tonbild antreiben. Letztlch gefällt mit aber der Naim (der natürlich auch etwas teurer ist und der Vergleich mit der kleinen T+A Cala insofern etwas unfair) bisher klanglich am besten. Die Auflösung ist bei leisem wie lauten Musikhören detailreicher als der Teac und die Raumtiefendarstellung besser aufgelöst als bei der T+A Cala (wenn auch nicht ganz so präzise im Raum wie beim Teac).

    Tja, da werde ich wohl doch noch von einer Midi-sized Anlage Abstand nehmen müssen und die – für meinen persönlichen Geschmack äußerlich nicht so ansprechende – Naim-Lösung ernsthaft in Betracht ziehen. Der höhere Preis ist angesichts des ebenfalls enthaltenen CD-Players mehr als gerechtfertigt.

    Schade allerdings, dass Naim noch nicht einmal eine Stand-By Funktion besitzt und laut Gebrauchsanweisung ständig angeschaltet bleiben soll – bei 20 W Leistungsaufnahme im Ruhezustand eine reine Energieverschendung…

    Gruß
    Thomas

  9. Kann ich die Lautsprecher gut an einem Marantz 1604 betreiben (2x CM8, 2x CM1, 1x CMC) oder ist das nicht sinnvoll? Der Marantz 5008 würde wohl auch im Budget liegen, aus wohnästhetischen Gründen gefiele mir der 1604er aber wesentlich besser.
    Herzlichen Dank!!

  10. Hallo Sebastian, die besten Lautsprecher nutzen nichts wenn der Verstärker/Receiver nicht in der Lage ist die Boxen optimal anzutreiben.

    Der Marantz 1604 ist Leistungstechnisch „unterkante“ dessen was die CM8 brauchen um im Film & Kinobetrieb aufzuspielen. Die Ausgangsleistung und Anschlussbestückung der Kleinstreceiver ist bauartbedingt nicht mit der Leistungsfähigkeit vieler größerer Receiver zu vergleichen – ein 5008 oder gar 6008 passt bedeutend besser zu dem Lautsprecherset, sowohl im Stereo- als auch im Filmbetrieb. Einen 1604 empfehle ich eher in Verbindung mit kleinen Lautsprechern und aktivem Subwoofer. Generell halte ich die Kombination eines Denon- oder Marantz AV-Receivers mit einem Lautsprecherset ohne Subwoofer für sehr sinnvoll – wenn es aber auch um Kinoton geht und das bei höheren Lautstärkepegeln wäre eventuell ein größerer Receiver, ODER ein Subwoofer sinnvoll – das sollten Sie beides testen.

  11. Herzlichen Dank für die schnelle Antwort. Dann werde ich nochmal umdisponieren.

  12. Feedback zum Eintrag vom 13.Juli

    Ich höre die B&W CM8 nun schon seit gut einem halben Jahr an meinen NAD C356bee.
    Der Cambridge C340 läuft noch immer und wurde, wie im Juli vorgehabt, noch nicht ausgetauscht.

    Nach etlichen Versuchen, die Lautsprecher in die richtige Position zu bringen, da ich etwas eingeschränkten Raum zur Verfügung habe, stehen sie nun wie folgt:

    Abstand zueinander ca. 2,00 m
    Abstand linke Wand/ rechte Wand ca. 35 cm
    Abstand zur Rückwand ca. 55 cm
    Hörabstand ca. 2,70 m

    Was auf jeden Fall sehr viel gebracht hat, ist das Einwinkeln der Lautsprecher auf ca. 25°

    Die CM8 sind im bi-wiring angeschlossen (4+4)
    Ehrlich gesagt kann ich nach dem Herumexperimentieren nicht sagen, ob es im Vergleich zum single- wiring etwas positives bewirkt hat.

    Doch im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Anlage zufrieden, obwohl die Platzverhältnisse eher bescheiden sind.

    Gruß,
    Mario

  13. Hallo,
    kann man die CM8 über einen DENON AVR 2309 als Vorstufe in Kombination mit einem Rotel RB1582 betreiben bzw. ist es sinnvoll oder ist die Rotel eher überdimensioniert? Gruß

  14. Hallo,

    eine Endstufe kann ja kaum überdimensioniert sein – mann muss ja nicht voll aufdrehen.
    Wenn eine 1582er vorhanden ist kann man die Prima nutzen. Wenn Sie sich für einen Neukauf interessieren dürfte aber auch eine 1552er locker ausreichend dimensioniert sein für die CM8.

    Viele Grüße,

    Frank Wollsiefen

  15. Hallo Frank. Ich interessiere mich für die neue B&W cm 8s2 oder 9s2 von Euch. Passt dazu der Vollverstärker Vincent Sv 700? Hab gelesen das der warm klingen soll und einen super Bass. Gruß Frank

  16. Hallo,

    ich habe die CM 8 im Studio gehört, Räumlichkeit, Luftigkeit und Konstisten von Bass bis Höhen fand ich sehr angenehm, nur die Wärme hat mir gefehlt (Rotel-Verstärker, welcher, weiss ich leider nicht); es klang ein bisschen „steinig-kühl“. Mit welchem AV-Receiver im Bi-Amping bekomme ich denn ein möglichst warme-„holzige“ Klangfarbe, so dass eine Geige nach einer Geige klingt?

    Viele Grüße

  17. Hallo,

    haben Sie die CM8 in der Umschaltanlage gehört bei uns? Da steht Sie eigentlich zu weit weg von der Rückwand, lässt sich aber in dem Raum nicht anders aufstellen.

    Hören Sie die CM8 einfach mal wandnäher aufgestellt und richtig ausgerichtet -> wenn es dann nicht „holzig“ genug klingt (was ich nicht glaube) ist es für Sie nicht die richtige Box, da könnte eine Harbeth ins Spiel kommen.

    Viele Grüße,

    Frank Wollsiefen
    HiFi im Hinterhof

  18. Hi,

    ob der SV700 warm klingt ist eine Frage von wo auf man schaut ;).
    Im Vergleich zu Denon und Yamaha klingt er mit Sicherheit warm, von Musical Fidelity aus z.B. kann man da auch zu einer anderen Einschätzung kommen.
    Leistungstechnisch wird er passen, ob es gefällt sollte man sich einfach mal anhören, im Idealfall im eigenen Hörraum.
    Denn wenn der Bass da unkontrolliert dröhnt und wummert ist es der falsche Verstärker ;).

    In der Preisklases um 3000€ würde ich eher etwas anderes kaufen, da ist es kein Schnäppchen mehr. Habe selbst viele der Preis/Leistungs-„Kracher“ durch. Alte Vincents, als die dann deutlich teurer geworden sind Korsun V8i (später Dussun V8i). Alle unglaublich schwer und voll gestopft mit Leistung satt. Aber keiner so dass ich ihn heute vermissen würde ^^.
    Ein Musical Fidelity M6Si z.B. passt fantastisch zur CM9S2. Ob er besser gefällt… selbst hören!

  19. Hallo,

    Ich überlege gerade mir ein paar cm8 zuzulegen und überlege ob mein Rotel Ra-12 von der Leistung her passt oder zu klein ist.

    Viele Grüße

  20. Die Kombination passt sehr gut zusammen. Können wir so empfehlen!

    Viele Grüße aus Berlin
    Florian

  21. Wo kann man sich die B&W Lautsprecher mal anhören?

    Grüsse

    Alex

  22. Hallo,

    mir stellt sich die Frage zum passenden Verstärker zu einer Kombination von CM 9, CM 1 S2 und CM Centre 2 S 2 (hier weiß ich, dass es für TV-betrieb vorgesehen ist..).

    Ich möchte gerne einen von den Abmessungen kleinen Verstärker kaufen, gerne einen silberfarbenen, einen passenden CD/DVD-Player dazu, ggf. einen Plattenspieler (vermutlich aber nicht..).

    Budget? Zusammen max. EUR 1.500,00.

    Haben Sie einen Tipp? Im Phonoladen meines vertrauens steht eine kleine Rotel (Auslaufmodell) in der Vorführung. Ist diese Kombination sinnvoll?

    Danke.

    Ingo Wittig, Wuppertal

  23. Hallo,
    die CM-Modelle freuen sich über Stromstabile Geräte da Sie – entgegen der Angabe 8 Ohm Boxen zu sein – recht tief runter gehen in der Impedanz. Dadurch sind die Receiver mit anständig Leistung klar im Vorteil.
    Wenn es silber sein soll und eine Kombinatio aus Bluray-Spieler und Player sein soll bleibt fast nur Yamaha. RX-A 1060 + BDA 1060 liegen bei 1898€ Liste.

    Denon gibt es erst ab dem 4300H in Silber, der kostet aber alleine schon 1500€ -> mit Player sind es dann über 2000€…
    Alternative 3 kommt von Pioneer, SC-LX 501 + BDP-LX 58 liegen zusammen aber auch wieder bei 2000€…

    Wenn es schwarz sein darf kommen Sie auch eine Kategorie günstiger sehr gut weg.

  24. Liebes Team von HiFi im Hinterhof,
    ist die Kombination B&W CM8 an Nait 5Si empfehlenswert? Was zeichnet sie aus?
    Beste Grüße
    Christian

  25. Hallo Christian,
    vielen Dank für deine Nachricht.
    Diese Kombination ist sehr empfehlenswert! Es handelt sich dabei um tolle Geräte, die elektrisch wunderbar miteinander harmonieren.
    Da vor allem die Meinung zu Lautsprechern sehr subjektiv ist, empfiehlt es sich natürlich, diese Kombination probezuhören. Wir heißen dich daher herzlich in unserer Vorführung willkommen, wenn du dir einen Eindruck verschaffen möchtest.
    Beste Grüße zurück
    Elisa

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