Betriebsausflug August 2013

Im Innenhof bei Hifi im Hinterhof. Kurz vor Abfahrt Richtung Röbel/Müritz

Im Innenhof bei Hifi im Hinterhof. Kurz vor Abfahrt Richtung Röbel/Müritz

Jetzt fahr’n wir übern See … Der vergangene Sonntag stand im Zeichen unseres HiH-Betriebsausflugs. Die beinah gesamte Belegschaft mitsamt Familie und/oder Begleitung sowie Geschäftsfreunde versammelten sich zu 10:00, um dann in zwei gemieteten, komfortablen Reisebussen gen Röbel/Müritz gefahren zu werden. Wir danken an dieser Stelle dem Busunternehmen für den freundlich-souveränen Einsatz.

Kurz vor Abfahrt aus der Großbeerenstraße

Kurz vor Abfahrt aus der Großbeerenstraße

Nach ca. zweistündiger Fahrt erreichten wir den Ort Röbel/Müritz. Bei (zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenem) Sonnenschein und angenehmen Temperaturen um 24° C legte der Kapitän mit der MS Störtebeker und der HiH-Entourage an Bord ab.

Noch schien die Sonne ...

Noch schien die Sonne …

Wohltat fürs Gemüt ...

Wohltat fürs Gemüt …

Kurze  Zeit später meldeten sich (Nachmittags-)Appetit und-Durst, die am Buffet gestillt wurden.

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Dies bot die angenehme Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen, zum gegenseitigen Kennenlernen und Gedankenaustausch zu Themen jenseits des Geschäftes.

Clemens Treige, Werkstudent und A.d.GF in Begleitung

Clemens Treige, Werkstudent und A.d.GF in Begleitung

Weiter ging es an Bord der Störtebeker zum Ort Waren/Müritz. Hier fand der Landgang statt, der die Möglichkeit lieferte, die Altstadt und ihr kulturelles Angebot kennen zu lernen. Aufgrund des Regens suchten viele der Mitreisenden mehr oder minder regengeschützte Orte auf.

Regen hin, Regen her: Es lag eine angenehme Stimmung in der Luft

Regen hin, Regen her: Es lag eine angenehme Stimmung in der Luft

Nach beendetem Landgang schipperte die rund 65 Personen zählende, bunt gemischte Gruppe wieder gen Röbel/Müritz. Auch auf der Rückfahrt ging der Gesprächsstoff nicht aus und es wurde selbst bei widrigen Winden an Deck diskutiert und debattiert …

Diskussion an Deck

Diskussion an Deck

… bis der Regen dann schließlich stärkeres Ausmaß annahm.

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